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Was ist geschehen, was haben wir vor?

Am 18. Januar hielt Bazon Brock die Rede zur Verleihung der Carl-Zuckmayer-Medaille an Udo Lindenberg im Stadttheater Mainz. Unter dem Titel „Wovon man nicht reden kann, davon muss man singen“ zeichnete Bazon Brock die Entwicklung des homo panicus nach.Am 19. Januar redete Bazon Brock an der Kölner International School of Design zum Thema „Gesellschaftliche Konflikte – Privatisierung des Öffentlichen“.Am 7. Februar sprach Bazon Brock im Rahmen einer Vorlesungsreihe zum Thema „Was heißt abstrakt?“ an der Universität Wuppertal.Am 1. März NRW-Forum Düsseldorf entwickelte Bazon Brock eine „Kleine Kulturgeschichte der Kopfbedeckung“ im Rahmen einer Veranstaltung der WALL-AG.

Am 30. März trat Bazon Brock unter dem Titel „Musealisierung als Zivilisationsstrategie“ um 19.30 Uhr zu einem Vortrag im ZKM Karlsruhe an.

Am 10. April spricht Bazon Brock um 18.00 Uhr zum Thema: „Künstler ohne Werk. Selbstaufklärung der Künstler als Gottimitatoren. Rekonstruktion und Darstellung der Künstlerattitüde in der Moderne. Werktätigkeit statt Kreativitätspathetik“ an der HBK Braunschweig.

Am Montag, den 16. April, wird Bazon Brock im Fachbereich F der Uni Wuppertal zu einer Vorlesung einladen: „Fininvest: Werbung für den Weltuntergang. Eine Kampagne für Kommunikationsdesigner“ ist der Titel der Veranstaltung, die um 10.15 Uhr beginnt.

Am Mittwoch, den 18. April, hält Bazon Brock im Hamburger Hotel „Vier Jahreszeiten“ einen Vortrag anlässlich der Preisvergabe der Guntram und Irene Rinke Stiftung: „Die Zukunft ist wahrscheinlich“ lautet der Titel des Vortrags, Beginn ist um 17.00 Uhr.

Am Freitag den 20. April hält Bazon Brock eine Rede, die der Eröffnung der Tease-Art-Fair gilt: „Kuckuck – you have just been teased. Der Künstler als Krull“.

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